Spanienurlaub in einem Ferienhaus – gut und günstig in heimischer Atmosphäre urlauben

Spanien ist eines der meist besuchten Urlaubsländer in Europa. Jährlich zieht es auch tausende deutsche Touristen an die wunderschönen Sandstrände und in das nicht minder interessante Landesinnere. Doch gerade zu Saisonzeiten sind Hotels und Pensionen oft ausgebucht und freie Zimmer teuer. Die Zimmersuche kann besonders beim Familienurlaub oder bei der Reise mit einer kleinen Gruppe zum Ärgernis werden. Es kommt vor das einzelne Personen auf verschiedene Hotels verteilt werden und das ist gerade, wenn man zusammen auf der Reise ist, für die meisten Urlauber unangenehm. Darum ist es besser, eine Ferienwohnung Mallorca zu mieten. Ferienwohnungen Spanien bieten Platz für alle Reiseteilnehmer und so können Alle den Urlaub gemeinsam unter einem Dach verbringen.

Ferienhäuser in Spanien sind, wenn mehrere Personen zusammen den Urlaub verbringen eine günstige Alternative zum Hotel, denn der Mietpreis kann unter den einzelnen Reiseteilnehmern aufgeteilt werden, sodass jeder im Vergleich zum Hotelzimmer weniger Geld bezahlt. Ferienhäuser bieten jede Menge Platz, sodass sich die Reiseteilnehmer gesellig im Gemeinschaftszimmer zusammensetzen können, aber doch jeder seine Rückzugsmöglichkeit hat und auch einmal die Tür hinter sich verschließen und alleine sein kann. Wer in Ferienhäusern seinen Urlaub verbringt, ist nach dem Urlaub einfach besser erholt.

Besonders für Familien sind Ferienhäuser in Spanien sehr zu empfehlen, denn Restaurantbesuche mit allen Familienmitgliedern sind meist sehr kostspielig. In Ferienhäusern kann selber gekocht werden und die Lebensmittel besorgt man sich, wie zu Hause auch im nächsten Supermarkt. Das schont die Reisekasse und der Familie schmeckt es mit Sicherheit so gut wie zu Hause. Darum vor dem nächsten Spanienurlaub über die Möglichkeiten Ferienhäuser zu mieten erkundigen und einfach gut und günstig Urlaub machen.

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Hallstättersee und Dachstein laden zu einem unvergesslichen Urlaub ein 

Das wunderschöne Gebiet des Salzkammergutes bietet neben unzähligen Seen und Flüssen eine beeindruckende Bergkette nach der anderen. Besucher schätzen an der Region die Abwechslung und die einzigartige Naturlandschaft, die sich aus drei abgestuften Landschaftstypen zusammensetzt. Auf der einen Seite findet man das weitgehend flache Alpenvorland im Norden, die nördlichen Kalkalpen im alpinen Bereich und das Mittelgebirge der Flyschzone.

Urlauber genießen das Salzkammergut aufgrund der guten Luft, den Traditionen, des atemberaubenden Ausblick sowie den regionalen Spezialitäten. Aufgrund der geschichtlichen Entwicklung dieser Region hat sich eine Menge an historischen Schätzen angehäuft, die man zum Beispiel im Weltkulturerbemuseum in Hallstatt betrachten kann.  Ein Urlaub in Hallstatt beinhaltet auch die Besichtigung des Gebeinhauses im Karner der Pfarrkirche Maria Himmelfahrt, wo man kunstvoll bemalte Totenschädel von früher vorfindet.

Abgesehen von den kulturellen Schätzen der Stadt bietet sie auch viele Möglichkeiten um sich zu erholen. Zum Beispiel eine romantische Bootsfahrt über den smaragdgrünen Hallstättersee ist sehr beliebt, wie auch ein Spaziergang über die Promenade, von der man den Ausblick auf die Berge, den See und die Wälder genießen kann. Hallstatt ist Bestandteil des Weltkulturerbes der Dachsteinregion und ist nun in Gesellschaft von Mont-Saint-Michel in Frankreich, der Festung Suomenlinna in Finnland sowie der Akropolis in Athen.
Die Wanderwelt der Region überzeugt durch die vielen verschiedenen Wanderwege, die für Anfänger wie auch Fortgeschrittene geeignet sind. Für Familien gibt es auch viele Erlebnis-Rundwege wie zum Beispiel den Jungbrunnenweg in Russbach oder auch geführte Kräuterwanderungen bei denen die Kinder auch einiges lernen können.

Zum Baden fahren Besucher des Salzkammergutes bevorzugt nach Hallstatt, Obertraun, Bad Goisern oder Russbach, da es hier die besten Möglichkeiten gibt, sich dem kühlen Nass hinzugeben. Die Region bietet in Hinblick auf Wassersport auch eine Menge an wie zum Beispiel das Segeln, Wasserski oder das Tauchen, das man auch schon ab 8 Jahren beim Schatztaucher Gerhard Zauner in Hallstatt erlernen kann.

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Varadero, der wichtigste Badeort in Kuba

Kuba ist möglicherweise eines der markantsten Urlaubsziele in der Karibik. Die traumhaften Strände, das türkisfarbene Wasser wie der helle Sand machen aus Kuba ein unvergleichliches Ferienziel.

Die Gegend Varadero befindet sich im Norden von Kuba und verspricht 22 km feinsandige Badestrände bis zur Halbinsel, Península de Hicacos.
Die Stadt Varadero wurde 1887 ins Leben gerufen als sich dort die ersten Siedler festsetzten und zu Beginn des 20 Jahrhundert wurden die ersten touristischen Residenzen gebaut.
In Varadero gibt es eine enorme Anzahl von Hotelkomplexen mit einem vorzüglichen Rang und Service. Im Ort gibt es Hotels in erster Reihe am Sandstrand die überwiegend etwas teurer sind oder etwas weiter weg hingegen eher stille Unterkünfte. Es gibt diverse Preise wie auch diverse Kategorien.

Mit seinen zwanzig Kilometer feinem weissem Sandstrand und dem türkisfarbenem Meer hat sich die Region in eine international namhafte Ferienregion verwandelt.
Ebenso gibt es eine gewaltige Offerte an Exkursionen wie Ausflügen zu Wasser und zu Land. Zu den natürlichen Schönheiten bei Varadero zählen außer den Stränden, die flach ins Meer abfallenden, unterschiedliche Höhlen und die vorgelagerten Inseln, die Cayos genannt werden. Es gibt einige Tauchgründe welche von diversen Unternehmen angelaufen werden. Zumal hat Varadero ein gewaltiges Kongresszentrum wo internationale Messen wie auch Kongresse veranstaltet werden.
Varadero ist auf keinen Fall ausschließlich für Besucher faszinierend sondern im Übrigen auch für Geschäftsreisende. Des Nachts ist Varadero ein alleines Fest. Es existieren eine ansehnliche Nummer von Restaurants mit charakteristischen kubanischen Mahlzeiten, viele Kneipen sowie Pubs am Strand sind namhaft für das wahnsinnige Flair der Besucher.
Darüber hinaus gibt es an Land beträchtliches zu erblicken. Bei Punta de Hicacos kann man beispielsweise die Höhlen Cueva de Ambrosio aufsuchen in denen die Indianer die vor der Landnehmen auf Kuba existierten, lebten.
Die Gegend um Varadero ist komplett auf den Fremdenverkehr konzentriert es gibt ein bemerkenswertes Hotelangebot unter anderem eine perfekte Ferien Infrastruktur.

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Reiseziel Teneriffa

Teneriffa ist die grösste Insel der Kanaren, welche nur 250 km von Afrika entfernt liegt. Mit seinen mehr als 3700 m ist der Teide der höchste Berg der Kanaren aber acuh von Spanien. Zum Fusse des Berges kann man mit dem Auto oder dem Bus fahren. Von dort aus geht es zu Fuss oder mit der Seilbahn auf den Gipfel wo im Winter auch mal Schnee liegen kann.

Im Süden von Teneriffa finden sich ausser dem Urlaubsort Puerto de la Crus die meisten Hotels und Apartements der Insel, hier geht das Ursprüngliche etwas verloren. Es ist dort auch um einiges wärmer als im Norden. Einige Sandstrände, viele davon künstlich angelegt und viele Hotels laden zu sonniger Erholung ein.

Der Norden hat noch den Charme der Ursprungsinsel. In Puerto de la Cruz und auch in der Hauptstadt Santa Cruz gibt es viel Tourismus, aber nicht so viele Hotels. Die Gassen sind eng und gemütlich. Im Norden kann es im Winter acuh schon einmal regnen. Das Klima ist sehr angenehm, der sprichwörtliche ewige Frühling. Hier können drei Ernten im Jahr eingebracht werden.

Eine Sehenswürdigkeit ist der 1000-jährige Drachenbaum in Icod de los Vinos. Masca ist ein kleines Dorf, dass in Felsen gebaut ist und im Westen liegt. Von dort aus gibt es viele Wanderungen. Eine der bekanntesten führt in die Masca Schlucht.

Ein besonderer Reiz ist eine Autofahrt vom Süden in den Norden und um die ganze Insel. Auf der Mitte der Strecke auf den Cañadas del Teide wird es kühl und manchmal regnerisch. Hier machen sich die Unterschiede, die Teneriffa zu bieten hat, besonders bemerkbar. Keine andere der kanarischen Inseln hat solch eine Vielfalt und so viele Möglichkeiten eines Wanderurlaubs oder eines Urlaubs am Strand zu bieten. Wer die Insel mit dem Meitwagen umrunden will braucht dafür circa 5 1/2 Stunden, ohne Pausen. Eine weitere Attraktion ist der Loro Park, der mit seinen vielen Papageien berühmt geworden ist, mittlerweile aber noch viele Tiersensationen bereit hält wie das Delfinarium, ein grosses Aquarium und die Orca Show.

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Urlaub in Costa Rica

Das Land verfügt über eine Fläche von 50.660 Quadratkilometer und die Einwohnerzahl liegt bei ca. 4.516.220. Die Hauptstadt Costa Ricas ist San José und die Landessprache ist spanisch. Mehr als ein viertel des Landes besteht aus geschützten Gebieten und Naturparks. Hier leben viele verschiedene Arten von Vögeln, Reptilien und Säugetieren. Sehenswürdigkeiten Nördlich von der Hauptstadt San José liegt der aktive Vulkan Poas, den Sie bei einen der angebotenen Tagesausflüge bestaunen können. Mit einem Durchmesser von über 1 Kilometer, zählt der Krater zu einem der größten dieser Welt. Direkt in San José haben Sie die Möglichkeit viele Museen und Ausstellungen zu besuchen. Der Nationalpark Braulio Carrilo ist für die Naturlieber unter Ihnen zu empfehlen. Hier können Sie herrliche Wanderungen durch die unberührte Natur unternehmen. Ein weiteres Ereignis hier ist die Aerial Tram. Dabei handelt es sich um eine Seilbahn, die in den Wipfeln der Bäume befestigt ist. Areneal ist wohl der bekannteste Vulkan in Costa Rica. Er ist heute noch aktiv und 1968 überraschend ausgebrochen, nach einer Pause von ca. 100 Jahren. Einen super Badeurlaub können Sie in Montezuma verbringen. Der Ort ist darüber hinaus bei Rucksacktouristen, Individualreisenden und Hippie-Aussteigern sehr beliebt. Der bekannteste Nationalpark im Süden Costa Ricas ist wohl der Manuel Antonio. Mit einer Fläche von ca. 4700 Hektar befindet sich die Reserva Biologica Cara, wo sie Papageien Schmetterlinge und Affen beobachten können. Freizeitaktivitäten Costa Rica verfügt über eine Menge Freizeit- und Sportangebote. Sie können zum Beispiel auf dem Sarapiqui-Fluss eine Bootsfahrt mitten durch den Dschungel unternehmen. Oder Sie mieten sich ein Pferd und unternehmen eine herrliche Tour mit einem Führer am Strand und in die Natur. Sie haben die Möglichkeit Schnorcheln zu gehen oder eine Kajakfahrt zu unternehmen. Mit dem Mountainbike die Natur erkunden ist für viele auch ein Abenteuer. Es werden Motorradtouren angeboten, oder Sie entscheiden sich eine Segeltour zu machen. Unterkünfte Auch Unterkünfte sind reichlich vorhanden. Ob Sie in einem Hotel, in einer Pension, in einem Ferienhaus oder in einer Ferienwohnung Ihren Urlaub verbringen möchten, hier in Costa Rica ist alles vorhanden. Für die Abenteurer unter Ihnen gibt es Möglichkeiten zu zelten und zu campen.

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Das Reiseziel Azoren

Jedes Jahr im Sommer wiederholt sich eine Massenbewegung von Reisenden in Richtung der prominenten Strandziele am Mittelmeer.
In Wirklichkeit gibt es dagegen etliche weitere Reiseziel für Sonne wie auch Sand welche Sie vermutlich keineswegs kennen, die dagegen beschauliche, goldene Sandstrände, klares Wasser und eine große Weite frei von Touristen anbieten. Von welchem Gegend ist in diesem Zusammenhang die Rede, von den Azoren.
Die eindrucksvollsten Inseln welche den Besuch lohnen sind: Das Eiland Sao Miguel, Terceira, Faial und Pico. Da die Azoren ein Teilbereich von Portugal wie auch der EU sind, haben die europäischen Bewohner keine Problem bei der Einreise zu erwarten. Als Zahlungsmittel wird der Euro gebraucht.
Die besten Inseln sind, Terceira (“die ebenso als die violette Insel bekannt ist”) jene ist berühmt für seine Tradition des Webens sowie Färbens, São Miguel, die größte Insel der Azoren zu der Ponta Delgada gehört (die größte Stadt auf den Azoren). Auf diesem Eiland entdecken die abgeschiedene Sandstrände mit weißem sowie schwarzem Sand als auch die natürlichen Dampfquellen von Furnas Lake in denen Essen in Tontöpfen gegart werden wie die Spezialität Cozido Portuges Portugiesischer Eintopf.
Die Azoren Insel San Miguel ist insbesondere für seine vulkanischen Seen, seine Schwefelquellen, Strände, Berge ebenso wie historischen Städte bekannt. Selbige hat ebenso die einzige Teeplantage von Europa.
Auf dem Eiland San Miguel können Sie sonstige Aktivitäten, wie z. B. eine Radtour sowie ein stimulierendes Bad in den Thermalquellen machen.
Obschon die Mehrheit der Reisenden, welche dem Archipel einen Besuch abstatten da Ruhe suchen, sind die Azoren viel mehr als ein Bestimmungsort für den reinen Strandurlauber. Die Touristen sollten sich in keiner Weise die Ausblicke vom Vulkan Pico auf dem namensgleichen Eiland entgehen lassen, dessen Spitze 2351 Meter über dem Meeresspiegel liegt. Wer sich auf die Azoren begibt muss auf alle Fälle die Wälder aufsuchen, um ihre imposante Vegetation zu bewundern oder eine Bootsfahrt zu machen, zu Delfinen sowie Walen welche diese Meeresgebiete bewohnen. Mit etwas Glück kann man sogar mit Delfinen baden.
Auf der Insel Flores ist es möglich, die vielen Wasserfälle, die es hier gibt zu genießen. Der prominenteste heißt Ribeira Grande, mit einer Höhe von 300 Metern. Die Visite in den verschieden Grotten jener Inseln ist eine andere Attraktion.
Das milde sowie feuchte Wetter erlaubt, eine Landwirtschaft wie in den gemäßigten Zonen (Getreide, Tabak, Wein) auch die spezifischen Pflanzen der Tropen wie Zitrusfrüchte, Tee sowie Bananen. Die Fundament des Handels ist gleichwohl die Viehzucht.
Genauso für den am Vulkanismus interessierten Besucher gibt es auf den Azoren viel zu entdecken. Man kann Lava Höhlen sowie die Reste von Vulkanausbrüchen besuchen. Ebendiese Formationen werden des Weiteren von Spezialisten exploriert und man weiss das es eine große Anzahl natürlicher Höhlen, welche lange unterirdische Tunnels ausbilden sowie einmalig Lebensformen in sich bergen gibt.
Der Tourismus hat vor nicht allzu langer Zeit Einmarsch gehalten. Es gibt gute Hotels in Sao Miguel und Terceira sowie viele Chancen für den der sich für Wassersport interessiert.

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San Miguel de Allende ein Ort mit viel Geschichte

Im Osten des Bundesstaates Guanajuato zieht die Stadt San Miguel de Allende jedes Jahr hunderte von Touristen aus aller Welt an. Das liegt vor allem an de ruhigen Straßen wo man noch das wirkliche Mexiko spürt als ob die Zeit dort stehen geblieben währe. San Miguel de Allende ist eine kleine Stadt. Sie liegt auf einer Höhe von fast 2000 Metern über dem Meer und zirka 270 Kilometer von der Hauptstadt Mexiko City entfernt. Wer also einen Urlaub in Mexiko Stadt verbringt sollte einen Ausflug dorthin machen. Die Stadt wurde im Jahre 2008 von der UNESCO wegen ihres reichen kulturellen und geschichtlichen Erbes zum Kulturerbe der Menschheit ernannt. San Miguel de Allende spielte eine wichtige Rolle im Unabhängigkeitskrieg von Mexiko und einer der Bürger dieses Ortes (San Miguel de Allende) wird als Nationalheld gefeiert. Daher Stammt auch der Name der Stadt. Anfang des 20 JH war der Ort praktisch verlassen und es die Bevölkerungszahl war sehr gering. Die wenigen Einwohner und die Ernennung durch die mexikanische Regierung im Jahre 1926  zum historischem Monument sind der Grund dafür dass sich viele Gebäude aus früheren Zeiten erhalten haben. Die Stadt mit ihrem ausgeglichenem Klima ist besonders aufgrund der Kirchen, Tempel den steingepflasterten Strassen und den farbenfrohen Häusern interessant. Jede Jahr kommen viele Urlauber um  San Miguel de Allende zu besuchen.

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Die Kapverdischen Inseln

Der Mythos erklärt, als der Schöpfer fertig war die Welt zu erschaffen, rieb er sich die Hände und aus ein paar Krumen, die er zwischen den Fingern hatte und die auf die Erde flogen, entstanden die zehn Kapverden. Ein Besuch auf die Kapverden gewährt es in die Vergangenheit und Kultur eines kleinen Volkes welches aus der Mischung von Europa und Afrika entstanden ist ein zu tauchen.

Das kapverdische Archipel besteht aus sieben kleinen Inselchen sowie zehn größeren Inseln die Santiago, Fogo, Brava, Santo Antão, São Vicente, São Nicolau, Santa Luzía, Sal, Maio und Boa Vista genannt werden. Diese sind wie die nördlich liegenden Kanarischen Inseln vulkanischen Ursprungs.
Die Bevölkerung der Inseln pflegt zu sagen, dass das Beste auf den unwirtlichen Inseln, ohne Wasser und geringen Ressourcen die Menschen sind. Die Gastlichkeit ist die Eigenschaft welche am meisten unterstrichen wird, da alle gewohnt sind das Wenige was sie haben zu teilen.
Die Kapverden sind in dem Rest der Welt insbesondere durch die Musik bekannt. Die Sängerin Cesaria Evora ist die Repräsentantin der Kapverdische Inseln und mit ihrer Stimme macht sie die Inseln bekannt.
Die Kultur der Kapverdischen Inseln ist eine Mischung aus der europäischen als auch afrikanischen Kulturen. Fast alle Bewohner sind katholisch mit einem ausgeprägtem Einfluss von afrikanischen Religionen.
Die Fauna der Kapverden ist an erster Stelle unter dem Wasser zu entdecken. Über Wasser gab es vor der Eroberung durch die Portugiesen eigentlich keine Säugetiere.
Die Pflanzenwelt ist vergleichsweise karg. Die Dürre sind keine Seltenheit. Auch kleinere Wälder finden sich auf fast keiner der Inseln.
Die Kapverdischen Inseln sind wie die Kanarischen Inseln 1300 Kilometer weiter im Norden vulkanischen Ursprungs. Auf Fogo liegt ein nach wie vor tätiger Vulkan.
Die verschiedenen Inseln haben allesamt Ihren Schönheit. Das Eiland Maio zum Beispiel erstaunt den Urlauber mit einer völligen Ruhe und den sagenhaften Landschaften mit bislang wenig berührten Stränden die hervorragend zum Relaxen dienen. Die mittlere Temperatur auf Maio liegt um die 22 Grad Celsius und der Ozean eignet sich das gesamte Jahr über zum Schwimmen. Die Insel bietet wenig Berge und ist recht vegetationsarm. Eines der schönsten Dörfer ist Nosa Sra. do Monte.
Das kleinste Eiland der Kapverdischen Inseln ist Santa Lucia die unbewohnt ist. Es werden von Sao Vicente aus Reisen dahin offeriert. Von Sao Vicente lässt sich ferner die Insel Santo Antao unter Einsatz von Fähren erreichen. Letzte Insel eignet sich wunderbar zum Trekking.
Die Hauptstadt von Boa Vista ist Sal Rei mit etwa 3000 Einwohner. Die wichtigste Stelle ist der Hafen und seine Nachbarschaft mit der Strandpromenade und dem Stadtplatz. Der Hafen wurde einstmalig von den Engländern verwenden um hier für die Schiffe Salz einzubunkern. Es gibt noch verschiedene Koloniale Gebäude aus der Zeit.
Abgesehen von den fantastischen Stränden des Eilandes muss man auch den Tempel Iglesia de Santa Isabel besuchen und so etwas in die Kultur der Kapverden eintauchen.

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Die Urlaubsinsel Kuba

Kuba ist die grösste Insel der Karibik. Sie liegt etwas südlich von Florida und ist eines der wichtigsten touristischen Ziele in der Karibik. Die Hauptstadt ist La Havanna die im Nordwesten der Insel liegt. Einer der Haupt Anziehungspunkte von Kuba sind die wunderschönen Strände mit einer grossen Zahl von Hotels mit einem sehr guten Service. Einer der schönsten und bekanntesten Strände ist der des Badeorts Varadero im Norden der Insel mit einem eigenem Flughafen.

Die Hauptstadt Havanna ist eines der meistbesuchtesten Ziele in Kuba. Die koloniale Altstadt ist sehenswert und der Staat versucht diese so gut wie möglich zu erhalten. Weitere Attraktionen in La Havanna ist das Nachtleben. Es gibt duzende Nachtklubs, Diskotheken, Tanzsäle und das bekannte Kabarett Tropicana. Die Stadt Havanna bietet aber ausser Strand und Nachtleben viel Kultur. Es gibt zahlreiche Museen, zehn Kunstgalerien, Theater und für die Sportfreunde einen Golfplatz. Die Mehrzahl der Hotels in der Stadt sind von sehr guter Qualität mit 4 und 5 Sternen. Natürlich kann man in Havanna auch auf Sprachreisen Spanisch lernen .

Weiter wichtige Städte sind Trinidad im südlichen Zentrum und Santiago de Kuba im Süden. Beide mit einer sehr interessanten Altstadt die man nach Möglichkeit unbedingt besuchen sollte. Die Gastronomie von Kuba besteht hauptsächlich aus dem was das Meer bietet wie Fisch und Meeresfrüchte, ausserdem natürlich alle Arten von tropischen Früchten die in den Restaurants und Paladares probiert werden können. Das Klima von Kuba ist tropisch warm, vor allen an den Küsten. Im Landesinneren vor allem im Bergland kann es auch schon mal kälter werden. Kuba ist eine sehr vielseitiges Urlaubsziel das sowohl dem Strandurlauber, dem Kulturinteressierten als auch den Sport und Naturfreund viel zu bieten hat.

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Die Insel Gomera

Die Natur der Kanarischen Inseln erstaunt viele seiner Reisenden wie auch die welche jene schon ausführlich kennen.  Das Eiland La Gomera macht somit keine Ausnahme. La Gomera ist das zweitkleinsten Eiland der Kanaren, mit circa 370 Quadratkilometern Oberfläche. Gomera liegt mit einer Entfernung von einzig 30 km bei Teneriffa. Die Insel ist wie die anderen Kanaren vulkanischer Abstammung und ist annähernd 12 Millionen Jahre alt.  Im Süden der Insel und in der Nähe des Flugplatzes liegt die Ortschaft Santiago welcher in letzter Zeit durch den Tourismus immer mehr an Bedeutung gewinnt. Ausgenommen von diesen Fleck gibt es noch eine Menge kleine ruhige Plätze zerstreut auf dem Eiland welche man am besten bei einer Wandertour ergründen kann. Im Mitten von La Gomera liegt der Naturpark Parque Nacional de Garajonay, ein immergrüner Forst, durch die hohe Feuchtigkeit an diesem Standort. Dieser dichte subtropische Wald birgt die beachtenswerteste Zahl von Lorbeerbäumen der Kanarische Inseln. La Gomera hat keine ausgedehnten Badestrände, eignet sich indessen einmalig für alle Natursportarten wie Wandern oder Geländerad fahren. Die etlichen einheimisch Planzen und Tiere machen aus dieser Insel ein ganz originelles Urlaubsziel für einen Natururlaub. Die Gastronomie von La Gomera ist bislang äußerst traditionell und liefert diverse typische Essen. Da währen vor allem die gebratenen Bananen oder die von den übrigen Kanarische Inseln prestigeträchtigen Papas Arrugadas, kleine Kartoffeln die mit der Haut wie einer Sauce, Mojo benannt, gegessen werden.

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